24 Jun

Für mehr Sicherheit und Ordnung, so der Leitspruch der CDU Mannheim und die Aussage von Nikolas Löbel

In Seckenheim sind in den letzten Wochen vermehrt Einbrüche vorgenommen worden, so in der Nacht zum 24.6.2015 beim Aktivmarkt Weinle. Wir alle sollten wachsam sein und ungewöhnliche Dinge der Polizei melden.

Wir stehen für Sicherheit und Ordnung, so die Aussage des Kreisvorsitzenden der CDU Löbel. Das Thema „Sicherheit und Ordnung“ sei ihm ein besonderes Anliegen, so Peter Rosenberger, der Horber Oberbürgermeister und Wahlkandidat für das Amt des Oberbürgermeisters in Mannheim.

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Peter Rosenberger mit Elvira Treutler und Stadträtin Marianne Seitz vor dem atelierhof in Mannheim Seckenheim

 

So war es auch die CDU OV Seckenheim und Stadträtin Marianne Seitz, die sich für den Verbleib der Busse an den Seckenheimer Planken und einem Kiosk stark gemacht haben. Der Umbau der Seckenheimer Planken mit einem größeren Kiosk wird zu einem Brennpunkt für Säufer und Penner, dies belegt die Vergangenheit. In späten Abendstunden wollte man sich in der Vergangenheit ungern noch an den Planken aufhalten. Auch die CDU OV Seckenheim kann nicht einfach die Augen verschließen, wenn Sie denn wirklich für Sicherheit und Ordnung ist. Oder ist der Ortsverband Seckenheim vielleicht anderer Meinung als der Kreisverband, wundern würde mich dqas nicht, denn bei der CDU spricht man nicht immer eine Sprache. Sicherheit und Ordnung ist Peter Rosenberger zentrales Thema im Wahlkampf zum Oberbürgermeister der Stadt Mannheim, konsequenterweise sollte man die jetzige Umbauphase als Beweis dafür nehmen, dass es ohne Busse auf den Seckenheimer Planken geht und es derzeit wesentlich sauberer ist und keine Säufer und Penner mehr in den frühen Abendstunden dort rumsitzen. Die Thematik wurde mit Peter Rosenberger eingehend diskutiert.

Neben den finanziellen Ersparnissen für einen Umbau, ist auch die Sicherheit der Umsteigesituation am OEG Bahnhof in Seckenheim bedeutend besser zu lösen, so Elvira Treutler. Auf der Straße ließen sich 2 Haltestellen einrichten, die die Verbindung nach Edingen-Neckarhausen bzw. Friedrichsfeld und nach Rheinau aufrecht erhalten oder ggf. einen innerörtlichen Busverkehr regeln.

Es werden immer mehr Stimmen laut, dass Seckenheim einen Platz der Begegnung und für Feste braucht, da eignen sich die Seckenheimer Planken. Mit Straßenkaffees oder einer Außenbestuhlung vom Gasthof “Goldener Engel” lädt der Platz zum Verweilen ein. Ein temporäres Parken würde das Parkraumkonzept lösen, welches im übrigen seitens der Verwaltung bis Dato noch nicht vorgelegt wurde. Wie denn auch, bis auf das Schloss und die wenigen Parkplätze auf der Kloppenheimer Straße gibt es ja auch keine öffentlichen Parkplätze. Wie soll man seitens der Verwaltung dann Alternativen schaffen? Mit dem Umsteigen am Seckenheimer Bahnhof hätte man viele Pendler aus dem Ortskern raus, die nur die Parkplätze belegen aber nicht die Hauptstraße zum Bummeln oder einkaufen nutzen.

Die Stadt Mannheim und die RNV investieren im Zuge des barrierefreien Einsteigens derzeit viel Geld in die Umbaumaßnahme der Seckenheimer Hauptstraße, die Bordsteine werden verbreitert, die Fahrbahn verkleinert, am Ortseingang vor dem Deutschen Hof, Seckenheim ist die Fahrbahn extrem schmal, zwei Fahrzeuge passen dort kaum aneinander vorbei. Nun sollte man auch aus diesem Grund, die Hauptstraße für den Schwerlastverkehr sperren und auf Tempo 30 verkehrsberuhigen. Von den Bürgern war schon jetzt eine vernünftige Beschilderung gefordert und dies hatte sich Stadtrat Thorsten Riehle und OB Dr. Peter Kurz bei seinen Rundgängen notiert.

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Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz im Gespräch mit Elvira Treutler und Kontsantin Gross vom Mannheimer Morgen im Hof von Lottermann & Söhne in Seckenheim

Peter Rosenberger wollte sich auch für das Thema stark machen.

Derzeit werden auf den Seckenheimer Planken Busse abgestellt, repariert und Fahrer machen dort Ihre Pausen.

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Seckenheimer Planken, Reparaturwerkstatt und Stadplatz für Busse

Warum eigentlich? Hierfür gibt es rundum Seckenheim viele Alternativstandorte. Früher hieß es immer seitens der RNV, dass die Busse wegen zu hoher Kosten Planken verweilen müssen, heute wo deren Einsatz beim OEG Bahnhof, Seckenheim ist scheint es wohl immer noch so zu sein und die Kosten spielen dabei keine Rolle.

Am Baustellenfest am 11.7.2015 sollten wir das Thema Busse nochmals thematisieren. Wir müssen schnell sein, denn derzeit ist noch kein Planfeststellungsbescheid für die Seckenheimer Planken ergangen. Was Planfeststellungsbescheide so manchmal bedeuten sieht man z.B. an der Neuen Neckarbrücke und die Anbindung an die L597. Angeblich wurde das Thema vertagt, weil kein Geld vorhanden sei, so Wolfgang Raufelder. Wir brauchen einen Verkehrsleitplan und kein “Stückleswerk”. Der Bau des Radweges und die erneute Sperrung der L 637 könnte man schon fast als Schildbürgerstreich ansehen. Mit ein wenig Kommunikation hätte man die Baumaßnahmen in Verbindung mit der Sanierung der Straße mitmachen können oder vielleicht nicht?

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